Villeroy & Boch
Konzernumsatz erneut deutlich gesteigert

Villeroy & Boch erzielte im Geschäftsjahr 2021 das beste operative Ergebnis der Firmengeschichte. Foto: Villeroy & Boch

Der Villeroy & Boch-Konzern verzeichnet einmal mehr ein herausragendes Ergebnis: Im Geschäftsjahr 2021 kletterte der Umsatz auf 945,0 Mio. Euro. Das ist ein Anstieg von 18,0% gegenüber dem Vorjahr. Damit wurde auch das von der Pandemie unbeeinflusste Geschäftsjahr 2019 deutlich übertroffen. In den meisten Ländern konnte Villeroy & Boch zweistellige Zuwachsraten verzeichnen. Gründe für die in allen Geschäftsfeldern beziehungsweise Vertriebskanälen erreichten Umsatzzuwächse liegen unter anderem im Trend zur Renovierung und Neuausstattung von Haus und Bad. Der Villeroy & Boch-Konzern sieht sich aber auch durch eine frühzeitige Weichenstellung hinsichtlich der eingeleiteten Digitalisierungsmaßnahmen gut aufgestellt. Darüber hinaus wirkten sich die voranschreitende Bereinigung der Vertriebsstrukturen sowie die Umstellung von Geschäftsmodellen in verschiedenen Ländern positiv aus. Der Konzern konnte sein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 92,8 Mio. Euro (Vorjahr: 49,7 Mio. Euro) steigern und erzielte damit das beste operative Ergebnis der Villeroy & Boch-Historie. 

Der Unternehmensbereich Bad und Wellness erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz in Höhe von 629,4 Mio. Euro, ein Plus von 16,8% gegenüber dem Vorjahr. Währungsbereinigt erreichte der Unternehmensbereich eine Umsatzsteigerung von 15,9%. Damit konnte in allen Geschäftsfeldern und Regionen, mit Ausnahme des amerikanischen Markts, ein Umsatzwachstum erzielt werden. Im Unternehmensbereich Dining & Lifestyle wurde im Geschäftsjahr 2021 ein Umsatz von 312,7 Mio. Euro erzielt (+20,6 %). Auch hier konnten die Umsatzerlöse in fast allen Ländern um zweistellige Zuwachsraten gesteigert werden.


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