Spülenhersteller Schock
Führungswechsel

Schock-CEO Ralf Boberg wird das Unternehmen Ende Mai planmäßig verlassen. Foto: Schock

Beim Spülenhersteller Schock steht ein geordneter Führungswechsel bevor: CEO Ralf Boberg wird das Unternehmen Ende Mai planmäßig verlassen. In den vergangenen zwei Jahren wurde die Führungsstruktur neu aufgestellt und ein dreiköpfiges Managementteam etabliert, dass das Unternehmen zukünftig leiten und die Aufgaben von Boberg übernehmen soll. 

Mit Stefan Feldmeier (COO), Marten van der Mei (CSO) und Ivo Huhmann (CFO) sieht sich Schock operativ und strategisch gut aufgestellt, um die internationale Expansion sowie die Weiterentwicklung des Produktportfolios voranzutreiben.

Boberg hatte die Geschäftsführung 2005 in einer Phase struktureller Herausforderungen übernommen und das Unternehmen seither konsequent transformiert. Unter seiner Führung wurde Schock neu positioniert, und international ausgebaut. 

„Wir haben gemeinsam die Grundlage geschaffen, auf der Schock seine nächste Entwicklungsphase gestalten kann“, sagt Boberg. „Der Zeitpunkt für eine Übergabe ist bewusst gewählt und strategisch sinnvoll.“

Aufsichtsratsvorsitzender Oliver Kastalio betont: „Ralf Boberg hat Schock über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt und erfolgreich geführt. Mit der heute etablierten Führungsstruktur ist das Unternehmen gut positioniert, um die eingeleiteten Veränderungen konsequent fortzuführen.“


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