Koelnmesse
Erfolgreiches Geschäftsjahr 2025

Das Gelände der Koelnmesse in Köln. Foto: Koelnmesse GmbH / HGEsch Photography

Köln. Die Koelnmesse hat mit einem Gesamtumsatz von 455,5 Mio. Euro und einem konsolidierten Konzernergebnis von 62 Mio. Euro ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 verzeichnet. Insgesamt nahmen rund 2,5 Mio. Besucher aus 214 Ländern sowie über 43.800 ausstellende Unternehmen aus 120 Nationen an Veranstaltungen des Unternehmens teil.

„Unsere Entwicklung zeigt, dass starke Marken, internationale Präsenz und langfristige Investitionen auch in volatilen Zeiten Stabilität und Wachstum ermöglichen“, sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Wachstumstreiber waren insbesondere die starke Entwicklung etablierter Leitveranstaltungen, das starke Kongressgeschäft in Köln sowie die internationale Expansion mit ihrer konsequenten Weiterentwicklung des globalen Portfolios. Investitionen in die nachhaltige Energieversorgung, Digitalisierung und moderne Infrastruktur stärken laut der Koelnmesse zudem langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Messestandorts Köln.

Das internationale Portfolio der Koelnmesse umfasst mittlerweile 53 Veranstaltungen weltweit – davon kamen im letzten Jahr acht Premieren dazu. Mit neuen Veranstaltungen in Indonesien, Saudi-Arabien, Indien und weiteren Wachstumsmärkten baut das Unternehmen seine globale Präsenz gezielt weiter aus und erschließt zusätzliche Wachstumspotenziale.

Auch für den Standort Deutschland ist die Koelnmesse ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Die Messeveranstaltungen des Unternehmens lösen in einem durchschnittlichen Messejahr bundesweit jährlich rund 2,64 Mrd. Euro Umsatz aus und sichern gut 25.000 Arbeitsplätze. Allein in Köln werden dabei rund 1,36 Mrd. Euro an zusätzlicher Kaufkraft ausgelöst.

Für das Geschäftsjahr 2026 blickt die Koelnmesse aufgrund weiterhin anspruchsvoller Rahmenbedingungen verhalten optimistisch nach vorne. „Das wirtschaftliche und geopolitische Umfeld bleibt auch 2026 anspruchsvoll und von hoher Dynamik geprägt. Hinzu kommt, dass 2026 für die Koelnmesse turnusbedingt ein herausforderndes Messejahr wird. Große, internationale Leitmessen im Zwei- oder Drei-Jahresrhythmus finden in Köln erst wieder 2027 statt. Umso wichtiger ist es, strategisch konsequent zu handeln, Investitionen gezielt zu priorisieren und unsere internationalen Marken weiterzuentwickeln“, sagt Gerald Böse.


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