Industrieverband Schneid- und Haushaltwaren (IVSH)
Setzt „IVSHnext“-Reihe fort

Foto: IVSH

Solingen. Der Industrieverband Schneid- und Haushaltwaren (IVSH) setzt seine „IVSHnext“-Reihe mit vier digitalen Veranstaltungen fort. Die Reihe soll Forschung, Industrie, Technologiepartner und Mitgliedsunternehmen zusammenbringen, um Entwicklungen frühzeitig einzuordnen und praxisnah nutzbar zu machen.

Den Auftakt bildet am 28. September die Veranstaltung „Die Produktion von morgen beginnt heute – Daten, KI und Transparenz für bessere Entscheidungen“. Gemeinsam mit Experten unter anderem aus der anwendungsorientierten Forschung werden Anwendungen aus den Bereichen KI-gestützte Prozessüberwachung, Process Mining und datenbasierte Werkstoffanalysen vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen Ausschuss reduzieren, Prozesse besser verstehen und fundiertere Entscheidungen treffen können.

Ein weiterer Termin der Reihe findet am 11. November unter dem Titel „Mehr Leistung durch Innovation – Materialien, Oberflächen und neue Technologien für Produkte und Prozesse“ statt. Im Mittelpunkt stehen Entwicklungen, die Produktqualität, Lebensdauer und Fertigungseffizienz verbessern können – von innovativen PVD-Beschichtungen für Schneidwaren bis hin zu biobasierten Hochleistungs-Schmierstoffen.

Die Veranstaltung am 10. Dezember unter dem Titel „Was kommt wirklich auf die Branche zu? Wissen sichern, Trends erkennen, Märkte verstehen“ will Marktinformationen, Technologieradar und Wissensmanagement zu einem kompakten Zukunftsupdate für die Schneid- und Haushaltswarenindustrie verbinden.

Der Themenblock „Wettbewerbsfähigkeit sichern“ am 17. Februar 2027 nimmt konkrete Stellhebel für Effizienz, Resilienz und strategische Handlungsfähigkeit in den Blick. Im Mittelpunkt stehen Automatisierungspotenziale in Verpackung, Umstapeln, Abstapeln und Produktionslogistik, neue technologische Ansätze zum Schutz vor Plagiaten und Produktpiraterie, datenbasierte Energiebeschaffung sowie die Frage, wie Unternehmen ihre KI-Maturität messen, vergleichen und gezielt steuern können.

Jan-Frederik Kremer, Geschäftsführer des IVSH, sagt: „,IVSHnext‘ hat sich als Plattform etabliert, um Zukunftsthemen frühzeitig aufzugreifen und gemeinsam mit Expertinnen und Experten für unsere Branche einzuordnen. Mit der Fortsetzung der Reihe stärken wir den Anspruch des IVSH, Innovationen sichtbar zu machen, Orientierung zu geben und den Austausch zwischen Forschung, Industrie und Praxis zu bündeln. Unser Ziel ist es, konkrete Impulse zu liefern, die Unternehmen unmittelbar für ihre Wettbewerbsfähigkeit nutzen können.“


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