Wiedereröffnung bei Kika/Leiner
Erwartungen weit übertroffen

Der Kundenandrang hat die Erwartungen von Kika/Leiner-Geschäftsführer Reinhold Gütebier weit übertroffen: „Wir hatten in den letzten Tagen in allen Häusern eine enorm hohe Kundenfrequenz und Kaufbereitschaft. Die erste Woche war sogar weit besser als die stärkste Vergleichswoche im Weihnachtsgeschäft.“

Nach sieben Wochen durften Anfang Mai alle 42 Kika und Leiner Einrichtungshäuser in ganz Österreich wieder öffnen. Der Kundenandrang hat die Erwartungen von Geschäftsführer Reinhold Gütebier weit übertroffen: „Wir hatten in den letzten Tagen in allen Häusern eine enorm hohe Kundenfrequenz und Kaufbereitschaft. Die erste Woche war sogar weit besser als die stärkste Vergleichswoche im Weihnachtsgeschäft.“ Dieser Erfolg hat dazu geführt, dass bereits jetzt alle VerkaufsmitarbeiterInnen aus der Kurzarbeit zurückgeholt wurden.

„Das gesamte Team ist extrem motiviert und wir freuen uns, dass sowohl treue als auch neue Kunden unseren Weg zurück in die Normalität so tatkräftig unterstützen“, freut sich Gütebier. Auch die Einhaltung der Hygienemaßnahmen funktioniere einwandfrei: „Die Größe unserer Filialen kommt uns in Sachen Abstandhalten sehr entgegen, das Tragen der Mund-Nasenschutz-Masken wird vorbildlich eingehalten und schränkt den Möbelkauf in keinster Weise ein.“ Um sich bei allen Kunden zu bedanken, werden laufende Aktionen verlängert.

Umbauten wie geplant, erstes Küchenstudio eröffnet im Spätsommer

Die Zeit der Corona bedingten Schließung wurde beispielsweise genutzt, um die Umbauarbeiten bei Leiner Vösendorf und Leiner Salzburg abzuschließen. Vier weitere Filialumbauten sollen termingerecht noch in diesem Jahr starten. Auch am Plan neuer Küchenstudios werde festgehalten, bereits im Spätsommer ist die erste Eröffnung geplant. Möglich seien diese Investitionen auch aufgrund des erfolgreichen ersten Sanierungsjahres. „Die ersten zwölf Monate nach der Übernahme von Kika/Leiner und meinem Antritt als Geschäftsführer waren wesentlich erfolgreicher als im Sanierungsplan vorgesehen. Das gibt uns trotz der aktuellen Situation die Möglichkeit, unseren ambitionierten Investitionsplan fortzuführen und das Unternehmen für die Zukunft aufzustellen", erklärt Gütebier.

Onlineumsätze verachtfacht

Die Corona-Krise hat auch den Onlinehandel bei Kika/Leiner „befeuert“: Die Käufe in den Webshops der beiden Marken haben sich in den letzten Wochen verachtfacht, auch nach der Öffnung der Filialen ist das Bestellaufkommen weiterhin hoch. Eine Modernisierung beider Portale war ohnehin für das laufende Jahr geplant, diese schreite nun noch schneller voran. „Auch im Möbelhandel spielt Online eine immer größere Rolle. Um unseren Kunden ein optimales Einkaufserlebnis zu bieten, haben wir hier in den letzten Monaten und Wochen stark nachgerüstet.“ Bis Ende des Jahres will Gütebier die beiden Online-Shops technisch wie auch in Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit weiter optimieren.

Gastronomie öffnet am 15. Mai

Alle Restaurants in den Kika und Leiner Einrichtungshäusern sind ab kommenden Freitag wieder geöffnet. „Zusätzliche Hygienemaßnahmen sorgen für einen unbeschwerten Aufenthalt während der Einkaufspause.“
 
Der Kundenandrang hat die Erwartungen von Geschäftsführer Reinhold Gütebier weit übertroffen: „Wir hatten in den letzten Tagen in allen Häusern eine enorm hohe Kundenfrequenz und Kaufbereitschaft. Die erste Woche war sogar weit besser als die stärkste Vergleichswoche im Weihnachtsgeschäft.“


zum Seitenanfang

zurück