Villeroy & Boch
Umsatz und Ergebnis gesteigert

V.l.n.r.: Dr. Markus Warncke, Vorstand Finanzen, und Frank Göring, Vorstandsvorsitzender, präsentieren das Ergebnis des Geschäftsjahres 2018 der Villeroy & Boch AG. Foto: Villeroy & Boch

Der Villeroy & Boch-Konzern hat seinen Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2018 um 2,0% auf 853,1 Mio. Euro gesteigert. Erstmals darin enthalten sind Erlöse aus dem Lizenzgeschäft, die im Vorjahr als sonstige betriebliche Erträge ausgewiesen wurden. Währungs- und lizenzbereinigt beträgt der Umsatzzuwachs 2,8%.

Negative Wechselkurseffekte resultierten vor allem aus Abwertungen der Schwedischen Krone, des Russischen Rubels, des US-Dollars und des Chinesischen Renminbis.

EBIT um 7,6% über Vorjahr

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns verbesserte sich im Geschäftsjahr 2018 um 7,6% auf 53,6 Mio. Euro. Gründe hierfür waren vor allem die sehr gute Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Unternehmensbereichs Bad und Wellness sowie ein effektives Kostenmanagement.

„Ich freue mich, dass wir unseren Umsatz und das Ergebnis in 2018 erneut steigern konnten. Auch wenn wir für 2019 nur von einem moderaten weltwirtschaftlichen Wachstum ausgehen, schätzen wir das Marktumfeld für unser Unternehmen als grundsätzlich intakt ein. Deshalb gehen wir von einer Steigerung unseres Konzernumsatzes um 3 bis 5 Prozent aus“, erklärt Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG. Für das operative EBIT 2019 wird ein Zuwachs von ebenfalls 3 bis 5% prognostiziert.


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