Poggenpohl
Verkaufsprozess läuft

Foto: Poggenpohl

Am 24. April hat das Amtsgericht Bielefeld ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Poggenpohl Möbelwerke GmbH angeordnet. Nun läuft der vom vorläufigen Insolvenzverwalter Manuel Stack gemeinsam mit den Experten der intenational agierenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC angestoßene Verkaufsprozess.

Bereits mehrere Parteien hätten Interesse an Poggenpohl bekundet – laut Informationen der Neuen Westfälischen u. a. eine Berliner Unternehmergruppe und ein chinesischer Konzern. „Ich bin zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, für Poggenpohl eine zukunftsfähige Investorenlösung zu finden“, so Stack. Der Verkaufsprozess von Poggenpohl – bereits vor der Insolvenzantragsstellung litt der zuletzt noch knapp 76 Mio. Euro umsetzende Küchenmöbelhersteller unter Auftrags- und Umsatzrückgängen, die auch aus der Verschiebung von Großprojekten resultieren – soll bis Ende Juni abgeschlossen sein.


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