KüchenAtlas
Neues Mitglied im DCC

Dr. Olaf Plümer (l.), Geschäftsführer des DCC, und KüchenAtlas-Geschäftsführer Sebastian Kiefer freuen sich über eine engere Zusammenarbeit. Foto: DCC

KüchenAtlas ist jetzt auch Mitglied des Daten Competence Center e. V. (DCC). Seit längerem arbeiteten das Küchenportal und die Branchenorganisation für Datenstandardisierung und -kommunikation bereits intensiv zusammen.

KüchenAtlas wurde vor rund zehn Jahren vom ehemaligen Küchenhändler Dieter Kiefer und seinem Sohn Sebastian Kiefer gegründet. Die Idee dahinter:  Kücheninteressierte, die sich im Netz über Küchen informieren, und den stationären Küchenfachhändler zusammenzuführen.

Dazu bietet KüchenAtlas als neutrales, verbands- und herstellerunabhängiges Service-Portal nach eigenen Angaben jede Menge Infos und Inspirationen rund um das Thema Küche und Küchenplanung. Endkunden finden auf dem Portal außerdem eine umfangreiche Händlersuche, einen Online-Küchenplaner, ein Bewertungsportal oder eine Abverkaufsplattform für Musterküchen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter, ist mittlerweile in sechs Ländern aktiv und unterstützt rund 850 Premium-Kunden. Jährlich besuchen www.kuechenatlas.de rund 4,6 Mio. Kücheninteressierte.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun Teil der DCC-Mitglieder-Familie sind“, sagt Geschäftsführer Sebastian Kiefer. „Das DCC bietet uns eine ideale Gelegenheit zum Informationsaustausch und Netzwerken – insbesondere mit anderen Softwarehäusern und der Küchenindustrie. Denn wir sind überzeugt: Es schlummern noch eine Menge ungenutzter Potenziale in der Küchenbranche, gerade im Bereich Online-Planung von Küchen, die durch einen engen Austausch aller Beteiligten gehoben werden können.“

Für das Daten Competence Center und insbesondere seine Mitglieder aus dem Herstellerbereich bedeutet dieser Beitritt nicht nur eine weitere Stärkung als Interessenvertretung, sondern eine hilfreiche Ergänzung um neue Dienstleistungen im Mitgliederportfolio. Dr. Olaf Plümer, Geschäftsführer des DCC dazu: „KüchenAtlas bedient ein Segment, das bisher von keinem unserer Mitstreiter abgebildet wurde. So freuen wir uns über diese äußerst sinnvolle Bereicherung, über dieses Plus an Mehrwert für Verein und Branche.“


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