Kiveda Group
Frisches Kapital für die „durchgehende Digitalisierung“

Andreas Rode, Geschäftsführer der Kiveda Group, will die Branche durchgehend digitalisieren. Foto: Kiveda Group

Die Kiveda Group, bekannt u. a. durch die Marke Küchenquelle, hat in den letzten zwölf Monaten eine Finanzierung von rund 30 Millionen Euro erhalten. Eigenkapitalgeber sind EMH Digital Growth Fund und Holtzbrinck Ventures, Fremdkapitalgeber ist die Deutsche Handelsbank.

Das Kapital wird unter der Leitung eines über die letzten Monate neu aufgestellten Management-Teams im Wesentlichen in drei Bereiche investiert. Zum einen wurde die gesamte Wertschöpfungskette von der Leadgeneration bis zum Customer Service digitalisiert. Dazu wurde eine eigene Technologieplattform unter Einbindung von mixed-reality 3D-Visualisierung und künstlicher Intelligenz im Verkaufsprozess entwickelt. Zum anderen wurde damit begonnen, den Direktvertrieb stärker aufzustellen und auszubauen sowie das Logistiknetzwerk zu optimieren.

Maximilian Kuss, Partner und Co-Founder des EMH Digital Growth Fund, kommentiert die Finanzierung: „Bereits im ersten Halbjahr dieses Jahres zeigte Küchenquelle als Hauptmarke der Kiveda Group ein Wachstum von über 40 Prozent gegenüber dem letzten Jahr. Auf Basis der erfolgten Finanzierung ist weiteres Wachstum geplant.”

Auch Andreas Rode, Geschäftsführer der Kiveda Group, zeigt sich zuversichtlich: „Seit jeher ist Küchenquelle technologischer Vorreiter im Küchensegment. Mit dem Kapital können wir unsere Entwicklungen intensivieren und die Wertschöpfungskette in einer sehr traditionellen Branche durchgehend digitalisieren.”


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