imm cologne/LivingKitchen
„So international wie noch nie“

Foto: Koelnmesse

Mit einem guten Ergebnis ist am Sonntag, den 20. Januar 2019, die imm cologne/LivingKitchen zu Ende gegangen. Insgesamt 150.000 Besucher – Schätzungen des letzten Messetages miteinbezogen – ließen sich laut Veranstalter von den Einrichtungs- und Küchenwelten inspirieren. Mit einem Anteil von 52% ausländischer Fachbesucher präsentierte sich das Messeduo dabei so global wie nie zuvor. Insgesamt kam damit mehr als jeder zweite Fachbesucher aus dem Ausland. Die Besucher kamen aus 145 Ländern. Gut entwickelt hätten sich vor allem die Besucherzahlen aus Übersee. Aber auch bei den Besuchern aus dem europäischen Ausland registrierte das Messedoppel ein Plus.

„Dieses Ergebnis unterstreicht einmal mehr, dass Köln für die globale Einrichtungswelt der ‚place to be‘ ist. In den vergangenen sieben Tagen ist deutlich geworden: Hier in Köln stellt die Branche die Weichen für das Business des kommenden Jahres“, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. „Nach einem schwierigen Jahr 2018 war die imm cologne eine herausragend gute und erfolgreiche Messe, mit der wir als Industrie hochzufrieden sind“, unterstrich Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, die Einschätzung des Koelnmesse-Chefs. Für den Fachhandel zog Thomas Grothkopp, Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Wohnen und Büro folgendes Fazit: „Für den Fachhandel waren imm cologne und LivingKitchen wieder der Hotspot für Inspiration und Geschäftskontakte. Sie hat Lust auf das Thema Einrichten gemacht und sorgt so für einen schwungvollen Start in das Jahr 2019.“

Signifikante Steigerungen bei den Fachbesuchern gab es aus China (plus 23%), Nordamerika und Kanada (plus 15%) sowie Südamerika, das insgesamt ein Plus von 29% verzeichnen konnte. Für Europa kamen deutlich mehr Branchenprofis aus Griechenland (plus 31%), Irland (plus 30%) und Portugal (plus 31%) zur imm cologne und LivingKitchen.

LivingKitchen mit gutem Ergebnis

Auch die LivingKitchen habe laut Schlussbericht unter Beweis gestellt, dass sie – auch unter schwierigen Vorzeichen – auf den Punkt liefern kann. Sieben Tage lang zeigten 217 Aussteller aus 28 Ländern ihre Neuheiten. Mit einem Auslandsanteil von 53% präsentierte sich die Veranstaltung zudem wieder sehr international.

„Die gute Stimmung, die in den LivingKitchen-Hallen über die Fachbesuchertage hin herrschte, zeigt, welche Bedeutung die Messe für die Branche und den Standort Deutschland hat“, so Gerald Böse. Auch Volker Irle zog ein positives Fazit: „Es war eine erfolgreiche und begeisternde LivingKitchen 2019, die Lust auf mehr macht“, so der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche.


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