Deutsche Küchenmöbelindustrie
Export steigt – Import sinkt

Foto: Nobilia

Die deutsche Küchenmöbelindustrie hat im ersten Quartal des Jahres 3,20 % mehr Küchen exportiert als im 1. Quartal des Vorjahres. Der Wert der Waren stieg damit auf knapp 505 Mio. Euro. Exportland Nummer 1 bleibt Frankreich, und baut gleichzeitig mit einem Plus von 9,3% seinen Vorsprung vor den Niederlanden und Österreich weiter aus. Wie aus den heute veröffentlichten Werten des Verbands der Deutschen Küchenmöbelindustrie (VdDK) weiter hervorgeht, sank der Exportumsatz mit China im ersten Quartal um 30,1%.

Import geht weiter zurück

Weiter rückläufig ist der Import. Im Vergleich zu den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres sank dieser im 1. Quartal um 8,74%. Die meisten Importe kommen aus Litauen (-17,9%, rund 4,1 Mio. Euro), Polen (+21,9%, rund 3,9 Mio. Euro) und Italien (-29,0%, 3,8 Mio. Euro). Aus Italien kamen im ersten Quartal 2019 übrigens noch die meisten Küchen.


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